Welcome back - unsere Vikarin ist wieder da!

Seit Anfang Juli ist Susanne Roll (vormals: Schüller) aus der Elternzeit zurück und wieder bei uns in St. Matthäus als Vikarin tätig. Bis Ende August 2026 wird sie - familienbedingt nun in Teilzeit - wieder Gottesdienste mit uns feiern, Besuche machen, Taufen, Trauungen und Beerdigungen gestalten, offen für Gespräche sein, Religionsunterricht am E.T.A- Hoffmann Gymnasium geben und einfach unsere Gemeinde bereichern. Parallel dazu bereitet sie sich auf ihr 2. Examen vor.

Wie schön, liebe Susanne, dass Du wieder da bist - du hast uns gefehlt!

Wer unsere Vikarin erreichen möchte, kann dies unter der alten Email-Adresse: Susanne.Schueller@elkb.de weiterhin tun.

Kinderinterview mit Susanne Roll

Frieda: Du hast ja ein Baby bekommen. Wie geht's dem? 

Susanne: Der Jonathan ist ein munterer, kleiner, witziger Kerl. Er fängt schon an zu Laufen und ist ganz flink unterwegs. Er ist ein Jahr und fast zwei Monate.

Frieda: Ja, da sind die Babys noch süß. Du hast ja eine Hündin. Verträgt sie sich mit Jonathan? 

Susanne: Mit Jonathan verträgt sich Molly gut. Das klappt sehr gut.

Frieda: Warum hattest du dich eigentlich entschieden Pfarrerin zu werden?

Susanne:  Ich hatte ganz viel Kinder- und Jugendarbeit gemacht, war immer viel in der Gemeinde aktiv, auch im Kirchenvorstand, aber hatte nie dran gedacht, Pfarrerin zu werden. Ich fing an Lehramt zu studieren, Reli und Latein, und stellte fest, dass ich Latein super langweilig fand und Reli richtig cool. Nach einigem Nachdenken sagte ich mir: „Warum eigentlich nicht Pfarrerin?“ Ich weiß ja, wie Gemeinde läuft. Und als Pfarrer hat man nicht nur mit Kindern zu tun, sondern mit vielen Menschen ganz unterschiedlicher Art. Das ist so facettenreich! 

Frieda: Wie kamst du eigentlich nach St. Matthäus?

Susanne: Ich wurde da hingeschickt. Vor 3 Jahren war das erste Treffen mit Jutta und Martin, da saßen wir im Garten und die beiden haben mir ganz viel über die Gemeinde erzählt.  Und ich war richtig happy, dass ich hier gelandet bin.

 Frieda: Siehst du den Job als Pfarrerin jetzt, wo du ein Baby bekommen hast, anders? 

Susanne: Ich glaube, ich habe den Beruf an sich noch mehr lieben gelernt: die Menschen, die Schule, die Gottesdienste, die Gemeinde, das Miteinander, das habe ich alles noch mehr lieben gelernt. Es wird aber sicher auch ein bisschen schwierig mit Baby. 

Frieda: Und wie ist so für dich, wenn du jetzt nach so langer Pause wieder anfängst? 

Susanne: Ich bin schon ein bisschen aufgeregt. Offiziell geht es ja erst nächste Woche los. Ich freue mich einfach drauf, alle wiederzusehen und wieder regelmäßig da zu sein. Und wieder mitzukriegen, was denn jetzt in dem ganzen Jahr eigentlich passiert ist und was sich verändert hat und was so los ist in St. Matthäus. 

Frieda: Ich bin froh, dass du wieder Gottesdienste hältst. 

Susanne: Ich freue mich auch wieder Gottesdienst zu feiern, und auf die Leute und auch aufs Kirchencafé danach. Ich habe es vermisst, voll. Ich bin ein bisschen aufgeregt wie es wird mit Baby zu arbeiten, aber ich freue mich auf jeden Fall drauf, wieder einzusteigen.